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> Eva Lehnen

Neon, 4/2011

Slim Amamou war Folteropfer. Jetzt ist er Staatssekretär. Das Leben des jungen Tunesiers macht Mut: auch Menschen in Ägypten, Libyen und anderen Ländern, wo die arabische Revolution tobt.

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Seit Stunden sitzt er in Handschellen gefesselt auf dem Plastikstuhl. Die Männer vom Geheimdienst brüllen ihn an. Sie wollen sein verdammtes E-Mail-Passwort. Das weiße Smartphone haben sie ihm abgenommen. Im Verzeichnis suchen sie nach Telefonnummern von Verbündeten und verfänglichen Textnachrichten. Es ist nicht das erste Mal, dass sie den Softwareentwickler Slim Amamou, 33 Jahre alt, verhaftet haben und im gefürchteten Innenministerium an der Avenue Habib Bourguiba im Zentrum der tunesischen Hauptstadt Tunis festhalten.



Von irgendwo weiter den Gang entlang hört Amamou die Schreie einer Frau. Sie haben ihm gesagt, dass sie auch seine Schwester haben. Ein Arzt rennt über den Flur. Draußen muss es längst dunkel sein. Amamou versucht, die Panik zu bekämpfen, einen klaren Kopf zu behalten. Er weiß, dass sie ihn für mehrere Jahre in einem der Kerker verschwinden lassen können. Seit Monaten schon haben die Schergen von Präsident Zine El-Abidine Ben Ali den Internetaktivisten im Visier. Nun beschuldigen sie Amamou eines Hackerangriffs auf die Websites der Regierung.



Das Jahr 2011 ist gerade angebrochen, das Regime hochnervös. Tunesien ist in Aufruhr. Überall im Land gehen wütende junge Männer gegen Armut und Arbeitslosigkeit auf die Straße. Mit Schlagstöcken, Tränengas und scharfer Munition versucht die Staatssicherheit die Proteste zu brechen. Doch die Demonstranten weichen nicht. „Wir haben keine Angst mehr“, schreien sie den Polizisten entgegen. Slim Amamou gilt als einer der Saboteure, die dieses Chaos ausgelöst haben. Er ist ein Staatsfeind. Noch. Wir sind erst am Anfang der Geschichte. Und noch fühlen sich die Machthaber in Ägypten und in Libyen sicher.

„Freiheit und Demokratie werden nie geschenkt, sie müssen errungen werden“, sagt Guido Westerwelle. Seit an Seit läuft er mit Slim Amamou die Avenue Habib Bourguiba entlang: der eine ordentlich rasiert in Anzug und gestreifter Krawatte, der andere, einen Kopf kleiner, mit Dreitagebart, Jeans und grauem Langarmshirt. Die Sonne scheint vom Himmel, und es scheint, als habe mitten im Winter der Frühling Einzug gehalten in der arabischen Welt: der Frühling der Freiheit. Der gefürchtete Diktator Ben Ali befindet sich jetzt, ein paar Wochen später nur, im Exil in Saudi-Arabien. Auch sein ägyptischer Amtskollege Hosni Mubarak musste vor der Macht des Volkes kapitulieren. In Jordanien, im Jemen, in Algerien und Bahrain, Iran und Libyen - überall im Nahen Osten rumort es. Darum ist Westerwelle hier. „Wir erleben in diesen Tagen, welche Kraft die Idee der Freiheit entfalten kann“, sagt der deutsche Außenminister. Er ist bester Laune.



Slim Amamou auch. Die Tränengasschwaden haben sich verzogen. Aus den Couscouslokalen von Tunis duftet es nach Gegrilltem, Straßenhändler verkaufen gebrannte Mandeln. „Es lebe die Freiheit“ und „Danke Facebook“ steht in Graffiti auf den Wänden der weiß getünchten Kolonialhäuser. Und er, noch vor wenigen Wochen als Staatsfeind gejagt, ist zum Hoffnungsträger geworden, soll helfen, sein Heimatland in die Freiheit zu führen.

„Eigentlich habe ich immer noch nicht richtig begriffen, was passiert ist“, sagt Amamou. Bislang hatte er vor allem in der Anonymität des Internets operiert, nun muss er plötzlich für Fotografen posieren und europäischen Politikern die Hand schütteln. Vier Tage nach dem Sturz Ben Alis am 14. Januar ist er zum Staatsminister ernannt worden. Da ist er gerade fünf Tage raus aus dem Knast - und gehört nun auf einmal der Übergangsregierung an, die die ersten freien Wahlen seit Erlangung der Unabhängigkeit 1956 vorbereiten soll. Der 33- Jährige ist zuständig für „Jugend und Sport“. In einem Land, in dem zwei Drittel der Menschen unter dreißig sind. Ein Mammutjob.



Kurz bevor er weiterzog, hat Guido Westerwelle ihm noch einen edlen Füllfederhalter mit eingraviertem Bundesadler geschenkt. So, als habe er damit sagen wollen: „Du bist jetzt einer von uns.“ Für einen wie Amamou, der seinen Daumen ständig an der Tastatur seines Smartphones hat, eine etwas steinzeitliche Geste. Aber es gibt viele, die erst noch begreifen müssen, dass die alten Insignien der Macht längst ersetzt wurden - von billigen Plastikgehäusen mit Tastatur und Internetzugang. Auch die Polizisten, die Amamou Anfang Januar im Innenministerium verhörten, hatten unterschätzt, was ein paar Tastenklicks auf Amamous Smartphone bewirken. Als sie das konfiszierte Handy anschalten und ins Internet einloggen, wird die heimliche Verhaftung des Internetaktivisten in Minutenschnelle öffentlich. Die Ortungssoftware „Google Latitude“ schlägt Alarm. Auf den Bildschirmen von Amamous Freunden erscheinen der Stadtplan von Tunis und Amamous Konterfei, das mit einem Pfeil auf den Standort Innenministerium zeigt. „Wir sind bei dir, Slim. Wir geben nicht auf“, spricht die junge Radiomoderatorin Olfa Riahi mit entschlossener Stimme in das Mikrofon des tunesischen Senders „Express FM“ und legt „Blowing In The Wind“ von Bob Dylan auf. Tausende Tunesier in den Cafés, in den Taxen, in den Geschäften oder vorm Internet- Livestream hören zu. Amamou ist gefangen, aber er ist dem Regime trotzdem einen Schritt voraus.



Schon seit Jahren glaubt der Programmierer fest daran, dass man mit moderner Technologie nicht nur Shoppingportale oder Musikbörsen aufbauen, sondern auch politischen Widerstand organisieren kann. Dass Leute wie er, die die Möglichkeiten des Internets klug nutzen, ihre Unterdrücker am Ende eben doch bezwingen können. Weil sie gemeinsam auf Dauer schlagkräftiger sind als die alten Apparate der Staatsmacht und der Druck, den sie friedlich ausüben können, stärker ist als alle Repressionen. So wie in den Tagen vor dem Sturz des Diktators. Es war die dritte Woche des Aufstands in Tunesien. In den Städten des Landes ging die Polizei des Diktators mit Tränengas und scharfer Munition gegen Demonstranten vor, tausende waren in Haft. Und nun begannen die Schergen des Diktators, auch im Netz ihre Macht zu zeigen. Per Phishing griffen sie die Passwörter zu E-Mail- und Facebookkonten von Aktivisten ab und begannen sie zu löschen. Hilflos mussten viele Tunesier zusehen, wie ihre kritischen Einträge wie von Geisterhand aus dem Netz verschwanden. Da kam ihnen völlig unverhofft aus den Tiefen des Internets eine freundliche Macht zu Hilfe. Binnen weniger Stunden legte sie die Websites des Premierministers, des Präsidenten, des Außenministers, der Börse und vier weiterer Regierungsstellen lahm. Wo sie auftauchte, hinterließ sie ein schwarzes Piratenschiff als Emblem, darunter die immer gleiche Botschaft: „An die Regierung von Tunesien - Grüße von Anonymous: Eure Bürger sind wie Sand in eurer Faust: Je mehr ihr versucht, Druck auf sie auszuüben, desto mehr werden sie euch entgleiten. Je mehr ihr sie mit Zensur überzieht, desto mehr werden sie über euch und eure Machenschaften erfahren. Wir warnen euch: Wenn ihr mit der Unterdrückung weitermacht, wird das hier nur der Anfang sein.“ Woher kamen diese Freibeuter der Cyberwelt, wer sind diese Robin Hoods der Zensierten? Ist Amamou selbst ein Anonymous?



Statt zu antworten, gibt sich der Staatssekretär in Cordsakko und Kapuzenpullover während des NEON-Interviews verschwörerisch: „Anonymous ist kein Verein, in dem man Mitglied werden kann. Anonymous ist eine Idee. Es spielt keine Rolle, ob jemand Tunesier ist, Ägypter, Japaner oder Deutscher. Die neue Nationalität heißt: Internet“, sagt Amamou. Internetaktivisten wie er arbeiten schon seit Jahren an ihrer Vernetzung und einer Revolution in der arabischen Welt. „Wir wussten nur nicht, wann genau sie passiert und wo.“

In einer Region, in der mehrere hundert Millionen Menschen, gepeinigt von der Skrupellosigkeit ihrer Herrscher am Limit ihrer Kräfte sind, der Volkszorn gärt und die Regierungen alles daransetzen, das Sprachrohr Internet zu kontrollieren, ging es seit längerem eigentlich nur um die Frage: Wann ist die kritische Masse erreicht? „Ab einer gewissen Menge von Usern funktioniert die staatliche Überwachung nicht mehr. Weil immer wieder neue Seiten entstehen, sich neue Gruppen organisieren, Nachrichten, Augenzeugenberichte oder Filme, Protest sich im Sekundentakt verbreitet“, sagt Amamou. Und klingt dabei, als würde er im Grunde nur den Wahlspruch von Anonymous in andere Worte fassen: „Anonymous is legion. Anonymous does not forgive. Anonymous does not forget.“

Dass der Diktator Ben Ali so schnell stürzen würde, hat aber selbst den Optimisten Amamou überrascht. „Spätestens 2024 werden wir einen neuen Präsidenten haben“, mutmaßte er noch im vergangenen Jahr in einem seiner letzten Blogeinträge, bevor seine Seite in Tunesien auf den Index kam.



Bisher schien es, als könnte man Despoten in der arabischen Welt nur auf zwei Wegen loswerden: entweder, indem die USA ihre Militärmaschine in Gang setzt wie 2003 im Irak, oder aber, man musste - wie im Fall von Ben Alis Amtsvorgänger Bourguiba - auf die altersbedingte Hinfälligkeit der Herrscher warten. Auf einmal aber liegt die Demokratiedämmerung nur ein paar Tastenklicks entfernt. Twittertweets, Facebookeinträge, Video-Uploads oder Cyberangriffe, wie Distributed-Denial-of- Service- Attacken, sind neue wirksame Waffen, um Regime zu Fall zu bringen. Programmierer siegen über Panzerfäuste, Twitterer über Todesschwadronen, auf einmal sitzen Leute wie Amamou an den Hebeln.



Jeden Morgen bahnt er sich nun seinen Weg vorbei an all den Menschen, die sich täglich bis vor seine Bürotüre im zweiten Stock des Ministeriums für Jugend und Sport etwas außerhalb des Stadtzentrums von Tunis drängen. Eine Mutter stellt sich Amamou in den Weg und fordert Arbeit für ihre Söhne, Uniabsolventen, in rot-weiße tunesische Flaggen gehüllt, verlangen, dass er ihnen eine Anstellung als Lehrer besorgt. „Im Augenblick bin ich viele Stunden am Tag vor allem ein Psychologe und höre den Leuten zu“, sagt Amamou. Überall in Tunesiens Hauptstadt kann man in diesen Wochen beobachten, was es bedeutet, wenn Leute sich auf einmal frei fühlen und sich auszusprechen trauen, was ihnen auf der Seele liegt. Vor der Kasbah, dem Regierungssitz und vor den Verwaltungsgebäuden versammeln sich täglich Bürger, um ihre Rechte einzufordern: mehr Arbeit, faire Lebensmittelpreise, mehr Lohn. Und keine Gnade kennen sie für die, die sie mit dem alten Regime in Verbindung bringen. Das bekam zuletzt Slims Chef, Übergangspremier Mohammed Ghannouchi zu spüren. Zehntausende Tunesier gingen auf die Straße bis der ehemalige Intimus von Ben Ali sein Amt aufgab. Und Amamou? Auch unter Ghannouchis Nachfolger wiederholt er immer wieder sein Mantra: „Leute, die Übergangsregierung arbeitet hart, aber habt Geduld, ein ganzes Land muss umgebaut werden. Das geht nicht von heute auf morgen.“

Zeit, sein neues Büro einzurichten, hatte der junge Staatsminister bislang nicht. Die braune Schreibtischplatte ist leer, längs im Raum steht ein Besprechungstisch, der alte Computer, den das Ministerium gestellt hat, ist ausgeschaltet. Amamous Smartphone vibriert im Minutentakt. Seine E-Mails liest er derzeit nur alle 48 Stunden. „Ich weiß überhaupt nicht, wo mir der Kopf steht. Seit meiner Verhaftung hatte ich keine Ruhe mehr. Eigentlich bin ich total erschöpft.“

Aber ausruhen kann er sich nicht, erst muss auch er sich in diesem neuen Land, in seinem neuen Leben zurechtfinden. Das Schwierigste? „Die Kritik auszuhalten.“ Dass einige der älteren Minister ihn schief anschauen, weil er ohne Krawatte in den Regierungskonferenzen sitzt, damit kann Amamou umgehen. Viel schwerer treffen ihn Vorwürfe befreundeter Netzaktivisten. „Nimm den Posten nicht an, du wirst bloß benutzt“, sagen sie. „Du verkaufst deine Seele!“ „Slim, du bist ein Esel.“ Viele Tunesier sind skeptisch, ob die Übergangsregierung wirklich leisten wird, was sich Millionen von Menschen erhoffen. Oder ob nicht auch die neuen Namen in alte Muster zurückfallen und eben nicht zum Wohl des Landes entscheiden. „Ich versuche, mir solche Vorwürfe nicht allzu zu Herzen zu nehmen“, sagt Amamou. „Ich sage immer wieder, dass es gut ist, dass die Leute sich nun trauen, öffentlich zu kritisieren. Was wäre die Alternative? Jetzt haben wir die alte Regierung zu Fall gebracht und sollen nur von außen zuschauen, was die neue auf den Weg bringt? Das ist doch unlogisch. Außerdem finde ich, dass wir sehr gute Arbeit leisten.“

Trotzdem hat Amamou sich vorgenommen, bald wieder aus der Politik auszusteigen. „Dieses Wissen macht mich frei. Ich kann sagen und fordern, was ich für richtig halte, und muss nicht fürchten, meiner Karriere zu schaden.“ Amamou will seinen Posten niederlegen und wieder in seiner Computerfirma arbeiten, sobald die ersten fairen Wahlen auf den Weg gebracht sind und der Grundstein für eine Demokratie gelegt ist.



Wenn das gelingt - hat Tunesien seine Freiheit dann dem Internet zu verdanken? „Nein“, sagt Amamou. „Das ist ein Label, das den Ereignissen in Tunesien und Ägypten etwas unbedacht aufgedrückt wurde, denn ohne die Menschen, die tatsächlich auf die Straße gegangen sind, wäre unsere Revolution nicht möglich gewesen. Auch das Satellitenfernsehen war wichtig.“ Aber eben auch die Netzcommunity, die in ihrem Zusammenhalt keine geografischen Grenzen kennt.



Als der ägyptische Google-Manager und Webaktivist Wael Ghonim am 28. Januar auf dem Tahrirplatz in Kairo verhaftet wurde, bangte Amamou um einen Freund, den er eher aus der Cyberwelt als aus dem richtigen Leben kennt. Der Ägypter hatte Amamou vor einigen Monaten erst geholfen, wieder Zugang zu seinem gesperrten Google-Account zu bekommen. Große, kleine Welt.

„Wael Ghonim ist frei. Unsere Liebe gilt ihm und seiner Familie“, twittert Slim Amamou am 7. Februar von seinem Account „slim404“. 404 - so lautet die Fehlermeldung, die erscheint, sobald man im Internet eine Seite anwählt, die nicht erreichbar ist - etwa, weil sie zensiert wurde. Und Menschen so von Information abschneidet. Der freie Zugang zu Wissen, das ist Amamous wichtigster Wunsch, soll unbedingt als festgeschriebenes Verfassungsrecht im neuen Tunesien garantiert werden. Außerdem arbeitet er an einem Internetauftritt für die neue Regierung, an der internen Vernetzung der Ministerien und einer Plattform für Bürgerbeschwerden. An Transparenz. Als Staatsminister für Jugend und Sport? „Warum nicht?“, fragt Amamou. Im neuen Tunesien gibt es noch keine klaren Kompetenzen.



Dem Minister für Internet und Technologie hat Amamou kürzlich erst das Twittern beigebracht. Und auch der füttert seine Follower mehrmals täglich mit den News aus seinem Amt. Beichtet die Delle in seinem neuen Dienstwagen, lässt wissen, dass der Ministerpräsident ihn soeben gebeten habe, das Livetweeting aus Sitzungen zu unterlassen. Und Amamou? Sendet vier Minuten später den nächsten Tweet.



Es herrscht ziemliches Chaos in den ersten Wochen nach dem Präsidentensturz. Kaum jemand in der Übergangsregierung hat politische Erfahrung. Die neuen Machthaber müssen erst einmal lernen, wie man eine Demokratie organisiert. „Einerseits kann ich ja verstehen, dass es den Leuten nicht schnell genug gehen kann, dass ihr Leben sich zum Guten wendet, andererseits werde ich ganz schön wütend, wenn ich manche Demonstranten höre. Was denkt sich einer, der kommt, um eine Gehaltserhöhung zu fordern? Dass das jetzt ernsthaft die oberste Priorität hat?“ In einem Land, in dem erst mal neuen Gesetze hermüssen und der Filz beseitigt gehört. Die Demokratie ist ein Geschenk, aber auch eine Verpflichtung. Nicht nur für die Übergangsregierung, sondern auch für die Bürger.



Amamou sieht auf die Uhr. Mittagspause, er muss los. Ein Arzttermin. Seit dem Verhör Anfang Januar im Innenministerium hat er starke Rückenschmerzen. Den Männern, die ihn fünf Tage lang auf dem Plastikstuhl verhört haben, ist Amamou neulich erst auf der Straße begegnet. Sie hatten ihn angelogen damals, seine Schwester hatten sie nicht in ihrer Gewalt. Richtig böse ist Amamou ihnen aber nicht. „Wir haben uns eigentlich ganz freundlich gegrüßt.“ Und dann sagt er: „Die haben doch auch nur ihren Job gemacht.“