Ruth Hoffmann

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Ihre Texte handeln oft von der Vergangenheit und den Spuren, die sie in der Gegenwart hinterlassen hat. Sie möchte wissen, was Menschen zu dem gemacht hat, was sie sind, wie historische Ereignisse und Entwicklungen ein Land, eine Gemeinschaft oder die Biografie eines Einzelnen geformt haben. Ihr Schwerpunkt liegt dabei auf der deutschen Geschichte, ihrer Aufarbeitung und Verdrängung – und ihrem anhaltenden Nachhall in der Gesellschaft und in den Familien.

Ihr Buch „Stasi-Kinder. Aufwachsen im Überwachungsstaat“ befasst sich mit dem Schicksal jener Frauen und Männer, deren Väter hauptamtlich bei der DDR-Staatssicherheit arbeiteten.

Ruth Hoffmann interessieren außerdem die Schnittstellen von vermeintlich weichen Themen mit harten: Wie sich Verzeihen mit Gerechtigkeit verträgt, warum Essen politisch ist oder was Zuhören mit Medizin zu tun hat. Vor der Henri Nannen-Journalistenschule hat sie Ethnologie, Geschichte und Politik studiert.

Ruth Hoffmann schreibt unter anderem für Geo, Spiegel Geschichte, P.M. History und den Stern.

Leseproben

Codewort Walküre  (Spiegel Geschichte)

Das eigene Kind, der Feind (Stern)

Eine ganze Elterngeneration schweigt (Stern.de)

Das schwere Erbe der Stasi-Kinder (Spiegel Online)

Forschung am Grab (Die Zeit)

Der verpatzte Jahrhundertfund (P.M. History)

Ein Mann, drei Leben  (Stern)

Nichts schwerer als das: Verzeihen (Geo)